Keramikimplantate aus Dresden – die natürliche Alternative zu Titanimplantaten

Wir schließen Ihre Zahnlücke mit einer künstlichen Zahnwurzel aus Keramik und implantatgetragenem Zahnersatz, der so aussieht und sich so anfühlt wie Ihre echten gesunden Zähne.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Keramik wird vom Körper sehr gut angenommen und kann bei Patienten mit einer Unverträglichkeit gegen Titan eingesetzt werden.
  • Zahnfarbene Keramikimplantate sehen besonders im Frontzahnbereich natürlich aus.
  • Keramik ist widerstandsfähig.
  • Bei sorgfältiger Planung, Platzierung und Pflege können Implantate aus Keramik ein Leben lang halten.

“Keramikimplantate bieten Patienten eine natürliche und metallfreie Alternative zu Titanimplantaten und sind ideal, um ein gesundes, langlebiges und ästhetisch ansprechendes Lächeln mit festen Zähnen zu erzielen.“ 

Worin unterscheiden sich Keramikimplantate von Titanimplantaten?

Implantate aus Keramik und Titan – Das Keramikimplantat ist nahezu zahnfarben. Das ist ein ästhetischer Vorteil.

Im Vergleich zu Titan ist Keramik:

  • nahezu zahnfarben,
  • noch besser verträglich,
  • weniger anfällig für Plaque
  • und ästhetisch ansprechender.

Aus diesen Gründen stellt ein Zahnimplantat aus Keramik in einigen Fällen eine gute Alternative zum klassischen Titanimplantat dar.

Dank Ihrer langjährigen Erfahrungen können unsere Zahnärzte gut einschätzen, wann ein Keramikimplantat möglich ist.

Unsere Erfahrungen zeigen: Keramikimplantate sind bei folgenden Voraussetzungen sinnvoll

Obwohl wir in unserer Dresdner Praxis in den meisten Fällen noch Zahnimplantate aus Titan einsetzen, gibt es gute Gründe für ein Keramikimplantat. Dazu gehören:

  • erhöhte Entzündungswerte im Blut oder eine Überempfindlichkeit gegenüber Titanoxid
  • umfangreiche Allgemeinerkrankungen und ein geschwächtes Immunsystem
  • der Wunsch nach optimaler Ästhetik im sichtbaren Frontzahnbereich
  • der Bedarf nach einem Werkstoff mit höchster biologischer Verträglichkeit
  • Vorerkrankungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates (Parodontitis)

Unsere langjährige Erfahrung mit Keramikimplantaten ermöglicht es uns, gezielt zu entscheiden, wann ein Keramikimplantat die optimale Lösung für unsere Patienten darstellt.

Wie lange halten Zahnimplantate aus Keramik?

Es gibt noch nicht sehr viele Langzeitstudien zur Haltbarkeit von Keramikimplantaten, da diese noch nicht so lange im Einsatz sind wie Titanimplantate. Dennoch deuten erste klinische Erfahrungen darauf hin, dass Keramikimplantate eine gute Langzeitstabilität aufweisen können.

Faktoren, die die Haltbarkeit von Keramikimplantaten beeinflussen:

  • Die Haltbarkeit von Keramikimplantaten hängt von verschiedenen Faktoren ab: Wichtig sind die Qualität des Knochens, in den das Implantat eingesetzt wird, und die regelmäßige Pflege.
  • Die Erfahrung des Chirurgen bei der Platzierung von Keramikimplantaten spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für die Haltbarkeit des Implantats.
Zahnärzte besprechen Röntgenbilder in der Praxis Dresden

Wie viel kostet ein Keramikimplantat?

Die Kosten für Keramikimplantate hängen davon ab, was genau Sie benötigen und in welchem Umfang. Bei Ihrem Beratungstermin erhalten Sie von uns ein unverbindliches Angebot.

Ein Teil der Kosten für die definitive Versorgung wird von Ihrer gesetzlichen Krankenkasse im Rahmen der Regelversorgung übernommen. Den Differenzbetrag zu den tatsächlichen Kosten übernehmen Sie selbst.

FAQ: Antworten auf häufige Fragen zum Zahnimplantat aus Keramik

Was ist der Unterschied zwischen einteiligen und zweiteiligen Keramikimplantaten?

Keramikimplantate gibt es in zwei Bauweisen: einteilig und zweiteilig.

  • Einteilige Implantate bestehen aus einem durchgehenden Stück – ohne Verbindungsstelle zwischen Implantat und Aufbau. Das verhindert, dass sich Bakterien in Spalten ansiedeln können.
  • Zweiteilige Implantate bestehen aus dem Implantat im Kieferknochen und einem separat befestigten Aufbau für die Krone. Diese Bauweise ermöglicht mehr Flexibilität bei der späteren Versorgung.

Welches System in Ihrem Fall die beste Lösung ist, hängt von Ihrer individuellen Kiefersituation ab.


Wie lange dauert die Behandlung mit einem Keramikimplantat?

Von der ersten Planung bis zur fertigen Krone vergehen in der Regel drei bis sechs Monate. Die genaue Dauer hängt von Ihrer Ausgangssituation ab.

So läuft die Behandlung ab:

  • Zuerst planen wir Ihr Implantat mit einem Röntgenbild am Computer. So sehen wir genau, wie viel Kieferknochen vorhanden ist und wo das Implantat optimal sitzt. Dann setzen wir es unter örtlicher Betäubung in Ihren Kieferknochen ein.
  • Das Implantat benötigt etwa drei bis sechs Monate, um fest in den Knochen einzuwachsen. In dieser Zeit tragen Sie auf Wunsch ein Provisorium, damit keine sichtbare Lücke entsteht. Sobald das Implantat stabil sitzt, befestigen wir die endgültige Krone darauf.
  • Falls Sie einen separaten (LINK) Knochenaufbau benötigen, verlängert sich die Behandlungszeit entsprechend. Oft können wir Implantat und Knochenaufbau in einem Eingriff kombinieren.


Warum sollten Sie bei Implantaten aus Keramik auf einen erfahrenen Implantologen setzen?

Keramikimplantate erfordern eine präzisere Planung und Platzierung als Titanimplantate. Das Material verzeiht weniger Fehler bei der Position. Bei einteiligen Systemen lässt sich der Winkel nach dem Einsetzen nicht mehr korrigieren.

In der Praxis Dres. Brückner setzen wir seit vielen Jahren Keramikimplantate ein und haben umfangreiche Erfahrung mit unterschiedlichen Kiefersituationen. Diese Routine macht den Unterschied – besonders in komplexen Fällen. Durch die digitale Planung sitzt Ihr Keramikimplantat optimal und hält langfristig.

Unser Ärzteteam ist spezialisiert auf Implantologie und hochwertigen Zahnersatz. Mehr Informationen finden Sie hier:

Unser Team